Feuerwehr

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Putenstall in Heinrichswalde komplett ausgebrannt

In einem leeren Stallgebäude des Putenhofs am Galenbecker See hat es gebrannt.
In einem leeren Stallgebäude des Putenhofs am Galenbecker See hat es gebrannt.
Christopher Niemann

Beim Brand eines Stallgebäudes in Heinrichswalde ist am Mittwoch ein Schaden von rund 10.000 Euro entstanden. Feuerwehren aus mehreren Orten löschten die Flammen.

Wegen eines Brandes im Putenhof am Galenbecker See am Ortsrand von Heinrichswalde sind am späten Mittwochvormittag Feuerwehrleute aus mehreren Orten im Einsatz gewesen. Aus bislang noch unbekannter Ursache ist in der aus mehreren Gebäuden bestehenden Mastanlage ein leerstehender Stall in Brand geraten. Zwei Mitarbeiter des Unternehmens hatten den Rauch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Zu Schaden gekommen ist bei dem Brand glücklicherweise niemand. Auch keines der Tiere aus der Anlage ist verletzt oder getötet worden – die Puten befanden sich in anderen Gebäuden.

Brandursache noch unklar

Ob es möglicherweise ein Defekt an der elektrischen Anlage war, der zu dem Unglück geführt hat? Oder ob womöglich dort jemand gezündelt hat? Das ließ sich gestern noch nicht sagen. „Ein Brandursachenermittler wird das klären“, sagte André Kühn aus der kaufmännischen Betriebsleitung. Dass jemand absichtlich Feuer gelegt haben könnte, das sei allerdings so gut wie ausgeschlossen – denn für Betriebsfremde ist ein Zugang zu der Anlage nahezu unmöglich.

Ersten Angaben zufolge wird die Schadenshöhe auf etwa 10.000 Euro geschätzt.