RETTUNGSEINSATZ

Unfall mit Verletzten am Kreuz Uckermark

Am Sonnabend krachten auf der Autobahn 11 nördlich von Gramzow vier Autos ineinander. Es wurde sogar ein Rettungshubschrauber angefordert.
Wegen der Verletzten war zunächst sogar ein Rettungshubschrauber angefordert worden, der aber keine Person abtransportier
Wegen der Verletzten war zunächst sogar ein Rettungshubschrauber angefordert worden, der aber keine Person abtransportieren musste. (Symbolbild) Stefan Sauer
Prenzlau.

Ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen hat am Sonnabendvormittag auf der Autobahn 11 kurz vor dem Autobahndreieck Kreuz Uckermark für einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Nach Angaben der Polizei wurden bei der Kollision sieben Personen leicht verletzt und zeitweilig medizinisch behandelt. Zunächst war sogar ein Rettungshubschrauber angefordert worden, der aber keinen Schwerverletzten in eine Klink transportieren musste. Mehrere Feuerwehren, unter anderem aus Gramzow und Hohengüstow, waren an Rettungs- und Aufräumarbeiten beteiligt.

Auffahrunfall

Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei schilderte, konnte beim Ausfädeln am Kreuz Uckermark ein Auto nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr auf das vorausfahrende Fahrzeug auf und schob letztlich insgesamt vier Wagen zusammen. Der Unfall ereignete sich bei mäßiger Fahrgeschwindigkeit, sodass sich die Auswirkungen noch halbwegs in Grenzen hielten.

Zeitweise Stau

Nach dem Zusammenstoß und den damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen kam es zur Bildung eines Staus. Ein umfassende Sperrung der Autobahn war allerdings nicht nötig. Im Laufe des Nachmittags löste sich der Stau wieder auf, so die Polizei.

 

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