„BLACKOUT“

Uckermark überarbeitet Notfallplan bei Stromausfall

Die Gefahr eines umfangreichen Stromausfalles ist nicht zu unterschätzen. Rettungskräfte müssen in diesem Fall handlungsfähig bleiben.
Konstantin Kraft Konstantin Kraft
In den vergangenen Monaten kam es sowohl in Prenzlau als auch in Templin zu großflächigen Stromausfällen, bei
In den vergangenen Monaten kam es sowohl in Prenzlau als auch in Templin zu großflächigen Stromausfällen, bei denen auch keine Verkehrsampeln mehr funktionierten. Kai Horstmann
Uckermark.

Im Falle eines lang anhaltenden und flächendeckenden Stromausfalls ist eine funktionierende Notstromversorgung für Rettungsdienste und Behörden essentiell. Der Landkreis Uckermark verfügt diesbezüglich über einen „Gefahrenabwehrplan Stromausfall”. Dieser wird „gegenwärtig komplett überarbeitet und den aktuellen Gegebenheiten angepasst”, informierte Bernd Brandenburg, 1. Beigeordneter der Landrätin.

Abstimmung mit Rettern

Zum „Gefahrenabwehrplan Stromausfall“ gehört der Aufbau einer Notstromversorgung. „Schwerpunkt ist die Bereitstellung von Dieselkraftstoff für Aggregate.“ Die Neufassung des Notstrom-Planes für die Uckermark werde in enger Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen im Landkreis erarbeitet.

Tankstelle in Schwedt

Der 1. Beigeordnete erklärte weiter: „Zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Polizei, des Rettungsdienstes, der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes ist die Betankung der Einsatzfahrzeuge sicherzustellen.“ Bei der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG) in Schwedt gebe es dafür eine Tankstelle, die mit Notstromversorgung ausgerüstet ist. Hier sei die Betankung der Einsatzfahrzeuge auch im Falle eines umfangreichen Stromausfalls möglich.

 

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