LEBENSMITTELAUSGABE

„Templiner Brotkorb“ öffnet wieder

Bedürftige können sich in Templin wieder gespendete Lebensmittel abholen. Wegen der Corona-Pandemie gibt es dafür allerdings Auflagen.
Die Ausgabe von Lebensmitteln beim „Templiner Brotkorb“ erfolgt unter strengen Hygieneregeln.
Die Ausgabe von Lebensmitteln beim „Templiner Brotkorb“ erfolgt unter strengen Hygieneregeln. Sybille Lipski
Templin.

Am 12.  Mai öffnet die Templiner Lebensmittelausgabestelle für Bedürftige in der Heinestraße 7 wieder. Seit dem 23. März war sie geschlossen. Der Förderverein Hilfe gegen soziale Not e. V., der Träger des „Templiner Brotkorbs“ ist, hatte damit auf die Verordnungen zur Corona-Krise reagiert. „Jetzt können wir wieder aufmachen“, freut sich Sybille Lipski, die zu den Koordinatoren gehört.

Ausgabe darf nur einzeln betreten werden

Natürlich könne die Ausgabe von Lebensmitteln nur unter strengen Auflagen erfolgen. „Am Eingang steht ein Ordner, der darauf achtet, dass die Abstandsregel eingehalten wird.“ Parken könne man auf dem Gelände deshalb nicht. „Diejenigen, die sich Lebensmittel abholen, dürfen nur einzeln in den Raum eintreten und müssen selbstverständlich einen Mundschutz tragen. Der Ausgang ist separat ausgewiesen. Die freiwilligen Helfer des „Brotkorbs”, die die Lebensmittel ausgeben, halten sich ebenfalls an die Hygieneregeln, sind entsprechend geschult. Sybille Lipski machte außerdem darauf aufmerksam, dass man einen Nachweis darüber führen werde, wer wann die Ausgabestelle aufgesucht habe.

Bedürftigkeit muss nachgewiesen werden

Durch den „Templiner Brotkorb” werden Menschen unterstützt, die aufgrund ihrer persönlichen Situation auf Lebensmittelspenden angewiesen sind. Sie müssen ihre Bedürftigkeit nachweisen und zahlen zwei Euro pro „Einkauf“. Die Ausgabe findet jeweils dienstags und donnerstags statt.

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