EIGENHEIMBAU

Statt Ferienhäuser Platz für Eigenheime in Templin

Das nördliche Kurgebiet war bislang dem Tourismus vorbehalten. Jetzt sollen die Stadtverordneten prüfen, ob dort Wohnungen entstehen dürfen.
Sigrid Werner Sigrid Werner
Hinter dem Ferienpark möchte der Eigentümer die noch freien Baufelder für den Bau von Wohnhäusern nutzen.
Hinter dem Ferienpark möchte der Eigentümer die noch freien Baufelder für den Bau von Wohnhäusern nutzen. Sigrid Werner
Templin.

Die Templiner Stadtverordneten können auf ihrer Sitzung am Mittwochabend ab 17 Uhr darüber entscheiden, ob im Bebauungsplangebiet „Kurgebiet – Nördlicher Teil” von 1991 statt Ferienhäuser auch Einfamilien- und Doppelhäuser gebaut werden dürfen. Nur eines von fünf Baufeldern soll noch für die touristische Nutzung reserviert bleiben.

72 Bauplätze in der Kernstadt ausgewiesen

2009 hatte ein Investor auf zwei von sieben Baufeldern in dem B-Plan-Gebiet 56 Ferienhäuser und Appartements gebaut. Aus seiner Sicht besteht für weitere Ferienhäuser derzeit kein Bedarf. Ungebrochen scheint hingegen die Nachfrage nach Einfamilienhäusern. Von 72 ausgewiesenen Bauplätzen in der Kernstadt sollen kurz- und mittelfristig nur zehn Bauplätze verfügbar sein.

Änderung des Bebauungsplanes nötig

Rund 20 weitere Eigenheime könnten entstehen, wenn die Stadtverordneten am Mittwoch auch dem Entwurf zur ersten Änderung des Bebauungsplanes „Ludwigshof” in Templin zustimmen. Die meisten der dort entstehenden Grundstücke sollen aber schon vorreserviert sein.

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