GERICHTSBERICHT

Serientäter muss ins Gefängnis

Ein 28-Jähriger konnte nicht vom Stehlen lassen und ging dabei ziemlich gewieft vor. Die Entschuldigung, die er dem Gericht auftischte, war hanebüchen.
Polizisten nahmen den 28-jährigen Dieb bei seiner Flucht fest.
Polizisten nahmen den 28-jährigen Dieb bei seiner Flucht fest. Boris Roessler
Prenzlau.

„Ich kann nicht arbeiten. Ich habe wenig Geld, deshalb klaue ich.“ Mit diesen Worten rechtfertigte sich ein 28-Jähriger vor dem Strafrichter des Prenzlauer Amtsgerichtes. Die Staatsanwaltschaft hatte Anklage wegen Diebstahls erhoben, weil der Mann im toom-Baumarkt drei Rollen Angelsehne im Wert von 9,97 Euro...

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Kommentare (1)

Ich möchte ergänzen, dass ich selbst hörbehindert bin - ein Gesicht zum Verstehen brauche. Masken sind nicht nur unhygienisch durch CO2 Wolke und Bakterien dahinter, sie wirken distanzierend auf Menschen und machen für Hörbehinderte ein Verstehen kaum möglich. Da es Menschen in MV gibt, die einer Mutter mit Bronchitis die Tür weisen, werden diese Menschen auch mir die Tür weisen, weil ich es ebenso ablehne, eine Maske zu tragen, weil ich selbst CI Implantiert bin und auch andere hörbehinderte Menschen mich verstehen sollen/wollen. Was ist das für eine Gesellschaft in MV und anderswo, die Jahre nach Integration und Inklusion schreit, die aber jetzt z.B. Hörbehinderten quasi Berufsverbot auferlegt, weil sie im Dienst (Geschäfte, Apotheken, Arztpraxen, Optiker, Behörden) nicht mehr abreiten können. Mit Maske versteht man nichts mehr, Warum reicht ein Spuckschutz nicht? Will man uns bewußt, sozial distanzieren?