SONNTAGSKINO

Jesus kommt in Prenzlau ins Kino

Vier Filme werden in dieser besonderen Reihe gezeigt. Sie sollen zum Nachdenken und Diskutieren anregen.
Der Film „Es begab sich aber zu der Zeit“ erzählt unter anderem die Geschichte der Geburt des Jesus von Nazar
Der Film „Es begab sich aber zu der Zeit“ erzählt unter anderem die Geschichte der Geburt des Jesus von Nazareth. Sven Hoppe
Prenzlau.

Bereits zum dritten Mal veranstalten die evangelische Kirchengemeinde Prenzlau und die Prenzlauer Stadtmission gemeinsam das „Sonntagskino“. In den vergangenen beiden Jahren hatte diese besondere Kinoreihe immer mehr Publikum angezogen, sodass der Ruf nach einer Fortsetzung laut wurde. In diesem Winter werden vier Filme gezeigt, die sich mit der zentralen Gestalt Jesus von Nazareth aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beschäftigen.

Erste Vorführung am Sonntag

Los geht es an diesem Sonntag um 17 Uhr in der Stadtmission – der Standort an der Brüssower Straße ist unter dem Namen „Basecamp“ in Prenzlau bekannt. Gezeigt wird der Film „Es begab sich aber zu der Zeit“ aus dem Jahr 2006. Der aufwendig gestaltete und opulent ausgestattete Historienfilm wurde von den USA, Italien und Israel produziert. Er erzählt die Geschichte der Geburt des Jesus von Nazareth nach den Evangelien von Matthäus und Lukas nach.

Hauptdarstellerin bei Dreharbeiten schwanger

In den Hauptrollen agieren Keisha Castle-Hughes als Maria und Oscar Isaac als Joseph. Interessant ist, dass die damals 16-jährige Hauptdarstellerin tatsächlich schwanger war. Was eine gewisse Brisanz hatte, da die minderjährige Darstellerin der Jungfrau Maria auch nicht verheiratet war und somit den katholischen Vorschriften zum vorehelichen Geschlechtsverkehr nicht entsprach. Oscar Isaac kennt man durch seine Rollen in den Steifen „Star Wars“ und „X-Men“.

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