EIN STÜCK GESCHICHTE

Historische Wasserpumpe in Prenzlau aufgestellt

Nicht immer kam das Wasser aus der Leitung der einzelnen Haushalte. Daran erinnert eine Handschwengelpumpe am Mittelturm in der Kreisstadt.
Kai Horstmann Kai Horstmann
Gustav-Adolf Haffer und Werner Gall (rechts) hatten gemeinsam die Idee von der historischen Pumpe.
Gustav-Adolf Haffer und Werner Gall (rechts) hatten gemeinsam die Idee von der historischen Pumpe. Kai Horstmann
Prenzlau.

Auf Initiative des Vereins „Wir für Prenzlau” wurde am 17. April am Mittelturm in Prenzlau eine Handschwengelpumpe aufgestellt. Gustav-Adolf Haffer und Werner Gall wollten zusätzlich neben einem Überflurhydranten eine historische Wasserpumpe den Besuchern der Kreisstadt bieten. Gleichzeitig erinnern diese Wasseranschlüsse an Prenzlaus Vergangenheit, wo Menschen zum Waschen auf die Straße am Marktberg kamen, bei sie bei sich Zuhause kein fließendes Wasser hatte. Finanziert wurde die Handschwengelpumpe über das Bürgerbudget.

Pumpe pumpt nicht

Bei dieser Pumpe handelt es sich um eine Deko-Pumpe, bei dem man den Handschwengel nicht benutzen kann. Das Wasser kommt aus dem Unteruckersee und fließt durch einen Unterflurhydranten der Prenzlauer Stadtwerke, die das Projekt unterstützt, in die historische Pumpe. Zudem handelt es sich nicht um Trinkwasser.

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