Stau auf B 109

Drei Verletzte nach Auffahrunfall in Templin

Für gut eine Stunde war am Dienstag eine der Hauptverkehrsstraßen in Templin blockiert. In der Prenzlauer Allee waren drei Autos verunglückt.
Horst Skoupy Horst Skoupy
Drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall am Dienstag in Templin verwickelt worden.
Drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall am Dienstag in Templin verwickelt worden. Horst Skoupy
Während des Einsatzes blieb die B 109 komplett gesperrt.
Während des Einsatzes blieb die B 109 komplett gesperrt. Horst Skoupy
Zwei der Fahrzeuge hatten sich durch die Wucht des Aufpralls so sehr verkeilt, dass sie nur mit Hilfe eines Feuerwehrfahrzeuges voneinander getrennt werden konnten.
Zwei der Fahrzeuge hatten sich durch die Wucht des Aufpralls so sehr verkeilt, dass sie nur mit Hilfe eines Feuerwehrfahrzeuges voneinander getrennt werden konnten. Horst Skoupy
Nur mit Muskelkraft konnten die Templiner Feuerwehrleute die havarierten Fahrzeuge von der Straße schaffen.
Nur mit Muskelkraft konnten die Templiner Feuerwehrleute die havarierten Fahrzeuge von der Straße schaffen. Horst Skoupy
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Templin.

Auf der viel befahrenen Bundesstraße 109 in Templin ging am Dienstag in der Mittagsstunde nichts mehr. Grund dafür war ein Auffahrunfall in der Prenzlauer Allee, in den drei Fahrzeuge verwickelt waren. Dem Anschein nach wollte der Fahrer eines Ford nach links auf einen Parkplatz fahren. Zwei nachfolgende Fahrzeuge, ein VW Touareg und ein Opel, waren aufeinander aufgefahren. Die beiden Wagen hatten sich regelrecht ineinander verkeilt. Über den Unfallhergang gibt es noch keine näheren Informationen.

Feuerwehrleute müssen helfen

Vor Ort kümmerten sich Helfer des Rettungsdienste um die Fahrer der drei Autos. Alle drei waren vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden. Auch die Hilfe von Feuerwehrleuten wurde gebraucht. Aus einem der Unglückswagen liefen Flüssigkeiten aus. Nach Angaben des Einsatzleiters waren sie von den Helfern mit Ölbindemittel aufgenommen worden.

Lange Autoschlangen

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Feuerwehrleuten mit Muskelkraft auf den Parkplatz geschoben werden. Während des gesamten Rettungseinsatzes blieb die B 109 voll gesperrt. Das führte dazu, dass sich stadteinwärts über mehrere Kreuzungen hinweg lange Staus bildeten. Nicht viel besser sah es in der Gegenrichtung aus.