BAUARBEITEN

A11 wird im Norden der Uckermark voll gesperrt

Nördlich des Kreuzes Uckermark müssen sich Autofahrer auf der Autobahn 11 in der nächsten Woche auf Einschränkungen gefasst machen.
Bereits seit rund einem Jahr ist die Autobahn 11 nördlich des Dreieckes Uckermark wegen Bauarbeiten zumindest teilweise g
Bereits seit rund einem Jahr ist die Autobahn 11 nördlich des Dreieckes Uckermark wegen Bauarbeiten zumindest teilweise gesperrt. Konstantin Kraft
Prenzlau.

Vom 28. bis 30. Januar wird die Autobahn 11 zwischen dem Autobahndreieck Kreuz Uckermark und der Anschlussstelle Penkun jeweils in der Zeit von 9 bis 18 Uhr voll gesperrt. Die Vollsperrung hänge mit der grundhaften Sanierung der Fahrbahnen zusammen, teilte der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg mit. Die Sperrung an den drei Werktagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sei nötig, um in Vorbereitung der Änderung der Baustellen-Verkehrsführung im Zuge des Baufortschritts die bestehende Trennschutzwand umzubauen.

Umleitungen über Bundesstraßen

Die Umleitung während der Sperrung erfolgt in Richtung Stettin über die B 166, B 2 und die B 113 bis zur Anschlussstelle Penkun. In umgekehrter Richtung nach Berlin verläuft die Ausweichstrecke über die B 113, die B 2 und due B 166 zum Autobahndreieck Kreuz Uckermark.

Autobahnsanierung noch bis Ende 2020

Die A11 im nördlichsten Teil der Uckermark wird bereits seit Frühjahr 2019 grundhaft ausgebaut. Bis Ende 2020 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Bis dahin steht immer wieder nur ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung. Die Baumaßnahme bedeutet die erste Grundsanierung der Autobahn in diesem Abschnitt, seitdem sie 1936 gebaut wurde.

 

 

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