WESTERNSTADT TEMPLIN

20 Musher beim Schlittenhundetreffen in Templin

Das Schlittenhundetreffen im El Dorado von Templin hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Bei der 13. Auflage säumten viele Gäste die Mainstreet.
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Das Publikum säumte die Mainstreet, mit Abstand zwischen den Familien und Maske. Fotos (6): Sigrid Werner
Das Publikum säumte die Mainstreet, mit Abstand zwischen den Familien und Maske. Sigrid Werner
Das Publikum säumte die Mainstreet, mit Abstand zwischen den Familien und Maske.
Das Publikum säumte die Mainstreet, mit Abstand zwischen den Familien und Maske. Sigrid Werner
Detlef Aue aus Woltersdorf, zum ersten Mal im El Dorado dabei, hatte den einzigen Grönlandhund dabei. Fotos: Sigrid Werne
Detlef Aue aus Woltersdorf, zum ersten Mal im El Dorado dabei, hatte den einzigen Grönlandhund dabei. Fotos: Sigrid Werner Sigrid Werner
Rüdiger Fink als Organisator und Moderator nun schon mit 13 Jahren Erfahrung.
Rüdiger Fink als Organisator und Moderator nun schon mit 13 Jahren Erfahrung. Sigrid Werner
Katharina Krohn kam aus Plön (Schleswig-Holstein) mit ihrem Alaskan Malamute.
Katharina Krohn kam aus Plön (Schleswig-Holstein) mit ihrem Alaskan Malamute. Sigrid Werner
Die Sibirian Huskys bei der Vorstellungsrunde.
Die Sibirian Huskys bei der Vorstellungsrunde. Sigrid Werner
Neugier wohnt ihnen alle inne.
Neugier wohnt ihnen alle inne. Sigrid Werner
Hindenburg.

Zum 13. Mal hat der Röddeliner Rüdiger Fink das Schlittenhundetreffen im El Dorado bei Templin organisiert und moderiert. Weder bei ihm, noch bei den Besuchern der Westernstadt scheint es an Faszination verloren zu haben. Während anderswo 2020 reihenweise Schlittenhunderennen abgesagt wurden, machte die Westernstadt die Veranstaltung erneut – unter Einhaltung der Corona-Vorsichtsregeln – möglich. Und so säumten am Sonnabend viele Zuschauer die Mainstreet, als rund 20 Schlittenhundeführer (Musher) ihre Tiere vorstellten. Es gab Wettbewerbe für Kinder und am Nachmittag auch Gespannmitfahrten.

Verein hilft Nordischen in Not

Unterstützt wird die Veranstaltung alljährlich vom „Nordische in Not e.V.” aus Hohenbruch bei Oranienburg, der eine Auffangstation für herrenlose Schlittenhunde betreibt. Ziel der Veranstalktung ist es unter anderem, auf die besonderen Haltungsanforderungen der Schlittenhunderassen hinzuweisen, die einst als Arbeitstiere gezüchtet wurden, viel Auslauf brauchen und nicht unbedingt Kuschelhunde sind. Die Veranstalter stellten die vier Schlittenhunderassen vor: Alaskan Malamute, Grönlandhunde, Samojeden (dieses Mal coronabedingt kein Musher mit Hund vertreten) und die in Deutschland am meisten verbreiteten Siberian Huskys.

 

 

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