Todesfall Leonie

Am 12. Januar 2019 wurde die sechsjährige Leonie in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) tot in der elterlichen Wohnung gefunden. Im Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht der Polizei, dass ihr Stiefvater David H. für Leonies Tod verantwortlich sei und Leonie durch Gewalt getötet wurde. David H. muss sich vor dem Landgericht Neubrandenburg verantworten. Ihm wird Mord durch Unterlassen sowie Missbrauch und Körperverletzung vorgeworfen. Alle Artikel zu dem Fall finden Sie hier.

Leonie war am 12. Januar in einer Wohnung in Torgelow gefunden worden. 
vom 11.02.2019
„Offizielle Spendenseite für Leonie“ heißt es auf Facebook. Dabei hat keine offizielle Stelle, sondern eine Privatperson  die Seite erstellt.
vom 08.02.2019
Noch steht nicht genau fest, wann Leonie welche Verletzungen erlitten hat und wann sie an ihnen letztendlich gestorben ist.
vom 08.02.2019
Der Torgelower Handballverein HSV Greif hat für Leonie Spenden gesammelt.
vom 06.02.2019
Bestatter lassen den Sarg von Leonie ist Grab hinab.
vom 02.02.2019
Leonie wird am Samstag in Wolgast beigesetzt.
vom 01.02.2019
Auf dem Parkplatz nahe der Breite Straße beschlagnahmten Polizisten den silbernen Ford Focus von Janine Z. und schleppten ihn ab.
vom 31.01.2019
An der Wolgaster Chausseestraße steht ein Gedenkkreuz für die in Torgelow getötete Leonie.
vom 31.01.2019
Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sagte bereits kurz nach Flucht von Leonies Stiefvater, er sei außerordentlich entsetzt darüber, dass der Beschuldigte aus den Verhörräumen der Polizei habe fliehen können.
vom 29.01.2019
Das Jugendamt Vorpommern-Greifswald bearbeitet immer mehr Fälle von Kindeswohlgefährdung.
vom 26.01.2019
Die Polizei hat den Tatverdächtigen Stiefvater David H. in die JVA Bützow gebracht, aber wo die Mutter ist, wird der Öffentlichkeit nicht preisgegeben.
vom 24.01.2019
Die Anteilnahme am Tod der kleinen Leonie ist groß. Auch die Torgelower Handballer wollen helfen.
vom 24.01.2019
Seit Dienstag kursiert diese angebliche Meldung der "Ostsee-Zeitung" bei Facebook. Es ist eine Fälschung.
vom 23.01.2019

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