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C&A will Filialen in Deutschland schließen

Die Textilhandelskette C&A will 13 Filialen schließen. Die Zahl ist jedoch nicht unbedingt endgültig. Wie steht es um die Zukunft der Filiale in Neubrandenburg?
Die Textilhandelskette C&A will 13 Filialen in Deutschland schließen.
Die Textilhandelskette C&A will 13 Filialen in Deutschland schließen. Christian Charisius
Düsseldorf.

Die Textilhandelskette C&A will in diesem Jahr 13 ihrer rund 450 Geschäfte in Deutschland schließen. Betroffen seien Filialen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Bayern, Berlin und Brandenburg, berichtete ein Unternehmenssprecher am Freitag. Zuvor hatte die „Textilwirtschaft” über die Schließungspläne berichtet.

Die Zahl der betroffenen Fialen könnte sich einem Sprecher zufolge im Laufe des Jahres noch geringfügig verringern oder erhöhen. C&A bemühe sich, den Mitarbeitern Jobs in anderen Filialen anzubieten, berichtete die „Textilwirtschaft”. Der Modehändler ist nach dem jüngsten Ranking des Fachblattes Deutschlands drittgrößter Bekleidungshändler, hatte aber in den vergangenen Jahren mit Umsatzrückgängen zu kämpfen.

Konkret geht es um die Filialen Dessau, Rottenburg, Witten, Stadthagen, Neustadt an der Weinstraße, Emden, Tuttlingen, Mülheim Forum, München-Nordheide, Forchheim, Berlin-Wilmersdorf, Lemgo und Potsdam. Die Filiale in Neubrandenburg hingegen ist von den Schließungsplänen nicht betroffen. „C&A plant in Neubrandenburg derzeit keine Veränderungen“, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit.

Das muss allerdings nicht auf Dauer gelten. „C&A betreibt derzeit circa 450 Filialen in Deutschland und europaweit über 1.400 Filialen. Wir überprüfen ständig unser Filialnetz und entscheiden auf der Basis von standortabhängigen Marktanalysen über Standortschließungen sowie Modernisierungen und Neueröffnungen“, hieß es weiter.

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