LAMMTAUFE

Kinder suchen Namen für Lämmer aus

Am Karfreitag erhielten vier, wenige Wochen alte Schäfchen ihren Namen. Aus dutzenden Vorschlägen wurden vier Namen ausgesucht.
Susann Salzmann Susann Salzmann
Anke Gutsch vom Agroneum (rechts) taufte dieses Babyschaf auf den Namen Heleni.
Anke Gutsch vom Agroneum (rechts) taufte dieses Babyschaf auf den Namen Heleni. Susann Salzmann
Alt Schwerin.

Ohne Zweifel: Immer wieder kehrten die Pupillen der Hundertschaften an Besuchern im Alt Schweriner Agroneum zurück zum Schafsgehege. Dutzende von Kinder und Erwachsenen warteten sehnsüchtig auf den tierischen Höhepunkt der vorösterlichen Veranstaltung: Die Lämmertaufe. Diese Tradition erfreue sich seit 2010 großer Beliebtheit, sagte Museumsleiterin Anke Gutsch. In zwei Gläsern sortiert, hatte sie gut 100 Namenvorschläge, die vorab für die Lämmer abgegeben worden.

Vier Kinderglücksfeen aus den Zuschauerreihen zogen die vier Namen Bella, Heleni, Klaus und Millie. Die vier wenige Wochen alten und schüchternen Wollbündel hatte der Alt Schweriner Schäfer Christian Platzeck auf das Gelände des Agroneums gebracht. Mit einem Namen kehren die drei weiblichen und das eine männliche Tier wieder zurück zu ihm.

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