SPERRUNG AUFGEHOBEN

Straßenbauer geben die B 104 wieder frei

Die Zeit der großräumigen Umleitungen ist seit dem Wochenende erst einmal wieder vorbei. Der Verkehr auf der wichtigsten Verbindung in der Region rollt wieder.
Der Neubau zweier Straßendurchlässe wie hier bei Ritzerow war der Grund, dass die B 104 zwischen Stavenhagen und Ne
Der Neubau zweier Straßendurchlässe wie hier bei Ritzerow war der Grund, dass die B 104 zwischen Stavenhagen und Neubrandenburg zwei Wochen lang gesperrt war. Torsten Bengelsdorf
Stavenhagen.

Nach zwei Wochen Ausnahmezustand auf der B 104 ist die Bundesstraße nun auch zwischen Stavenhagen und Neubrandenburg wieder befahrbar. Am Sonnabendmorgen wurde die Sperrung aufgehoben, die Umleitungsschilder, die den Verkehr zwei Wochen lang über einen 20 Kilometer längeren Umweg nach Penzlin und Klein Plasten schickten, wurden wieder abgebaut. Zuletzt war ein Straßendurchlass am Knoten Klein Helle erneuert worden, weshalb die Strecke zwischen Stavenhagen und dem Neubrandenburger Ortsteil Weitin abgeriegelt war.

Restarbeiten in den nächsten Tagen

Auf den Stadtdurchfahrten von Malchin und Stavenhagen kommt es dagegen auch in den nächsten Tagen noch zu Behinderungen, da nach der Fahrbahnerneuerung noch Restarbeiten etwa an Schutzeinrichtungen und für die Fahrbahnmarkierung nötig sind.

Anders als zunächst angekündgt, war in Malchin eine zweite Sperrung der Bundesstraße am vergangenen Wochenende nicht mehr nötig, weil die Straßenbauer am Wochenende zuvor ganze Arbeit geleistet hatten. Allein in die Sanierung der Malchiner Stadtdurchfahrt wird fast eine halbe Million Euro investiert. Die größeren Instandhaltungsarbeiten an den Bundes- und Landesstraßen der Region sind damit für dieses Jahr so gut wie beendet.

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