EUROFIGHTER-ABSTURZ

Getöteter Pilot absolvierte Weiterbildung

Nach dem Kampfjet-Unglück am Fleesensee hat die Luftwaffe weitere Details über die beteiligten Piloten bekannt gegeben.
dpa
Der Getötete war laut Luftwaffe ausgebildeter Kampfpilot.
Der Getötete war laut Luftwaffe ausgebildeter Kampfpilot. Thomas Steffan
Laage.

Der bei dem Eurofighter-Unglück ums Leben gekommene Pilot ist nach Angaben der Luftwaffe 27 Jahre alt gewesen und hat etwa 400 Stunden Flugerfahrung gehabt. Er sei ein ausgebildeter Kampfpilot, twitterte die Luftwaffe am Dienstag. Der überlebende zweite Pilot sei Fluglehrer und habe mehr als 3700 Flugstunden absolviert. Der getötete Pilot habe gerade eine verbandsinterne Weiterbildung absolviert, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.

Bei Luftkampfübungen waren am Montag zwei Eurofighter über der Mecklenburgischen Seenplatte zusammengestoßen und mehrere Kilometer voneinander entfernt abgestürzt. Ein Pilot wurde getötet, der zweite überlebte das Unglück und wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zivile Opfer gab es nicht.

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Kommentare (4)

ein Frischling, wie fahrlässig, das sind gerade mal 10 Wochen - gibt es keine Zweisitzer mehr zur speziellen Ausbildung - wenn Manöver geflogen und trainiert werden kommen selbst Piloten mit 2000h an ihre Grenzen - mein Beileid der Familie

Und warum wird dann zusätzlich noch ein Hochrisikoluftraum über den Lebensmittelpunkten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger geschaffen, in dem der Flugbetrieb so verdichtet wird, dass sich an vielen Werktagen die Sportpiloten die Warnhinweise auf Eurofighter Tragflächen im Vorbeiflug durchlesen können: ED-R 401 Military Variable Profile Area North East? Es bedarf keiner Zweisitzer, sondern der Aussetzung des militärischen Luftkampfübens und der Überprüfung der Rechtmäßigkeit der quasi heimlichen Aktivierung von Europas gefährlichster Luftkampfübungszone über nahezu geamt MV und Nordbrandenburg! Diese Überprüfung wurde übrigens bereits vor vier Jahren durch eine MdB der Linken in Aussicht gestellt. Geschehen ist nix.

@Nullsitzer

Also Sie sind einer von denen die jetzt am lautesten schreien, dass die übungsflüge abgeschafft werden sollten?Wo bitte soll unser Militär für den ernst Fall üben um ihren Arsch und der ihrer Familie zu beschützen?
Ja es ist tragisch das bei solch einen Zusammenstoß ein Pilot ums Leben kam, streitet keiner ab.
Jetzt möchte ich einmal darauf aufmerksam machen wie viele Fahrzeuge auf unseren Straßen zusammen stoßen und dabei Menschen verunglücken!
Meistens überleben die Unfallverursacher und unschuldige sterben dabei!
Jetzt nach Ihrer Aussage sollte man über ein Fahrverbot auf den Straßen MV´s nachdenken!
Somit wird es in der Luft und auf den Boden etwas sicherer und die Umwelt wird auch geschont, Glückwunsch!

Eine kleine Anmerkung noch,denkt mal drüber nach:

-So zählt der angesehene US-Branchendienst Aviation Safety Network für 2018 insgesamt 15 tödliche Unfälle mit 556 Opfern

-Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland nach unserer aktuellen Prognose im Jahr 2018. Im Vorjahr waren 3.180 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschäden wird demnach etwas zunehmen: Wurden im Vorjahr rund 303.000 Unfälle registriert, rechnen wir für 2018 mit rund 309.000 – ein Plus von 2,2 Prozent. Die Zahl der Verunglückten wird von 393.000 auf voraussichtlich 400.000 steigen.

Flugzeug abstürze :So zählt der angesehene US-Branchendienst Aviation Safety Network für 2018 insgesamt 15 tödliche Unfälle mit 556 Opfern

Verkehrstote: Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland nach unserer aktuellen Prognose im Jahr 2018. Im Vorjahr waren 3.180 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschäden wird demnach etwas zunehmen: Wurden im Vorjahr rund 303.000 Unfälle registriert, rechnen wir für 2018 mit rund 309.000 – ein Plus von 2,2 Prozent. Die Zahl der Verunglückten wird von 393.000 auf voraussichtlich 400.000 steigen.