HUBSCHRAUBER ABGESTÜRZT

Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr in Rostock simulieren Flugunfall

Am Flughafen Rostock-Laage waren insgesamt 130 Rettungskräfte im Einsatz. Sie trainierten ein dramatisches Szenario, welches wir für Sie in einer Bildergalerie festgehalten haben.
dpa
Auf dem Flughafen Rostock-Laage werden bei einer Unfallübung „Verletzte” nach einem Hubschrauber-Unfall von R
Auf dem Flughafen Rostock-Laage werden bei einer Unfallübung „Verletzte” nach einem Hubschrauber-Unfall von Rettungskräften abtransportiert. Stefan Sauer
Löschfahrzeuge der Bundeswehr-Flughafenfeuerwehr löschen bei einem inszenierten Hubschrauber-Unfall einen Brand.
Löschfahrzeuge der Bundeswehr-Flughafenfeuerwehr löschen bei einem inszenierten Hubschrauber-Unfall einen Brand. Stefan Sauer
Rund 130 Kräfte von Feuerwehr, Bundeswehr, zivilen Rettern und Polizei waren vor Ort.
Rund 130 Kräfte von Feuerwehr, Bundeswehr, zivilen Rettern und Polizei waren vor Ort. Stefan Sauer
In dem Szenario konnte ein Hubschrauber mit sechs Personen nach einem technischen Defekt seinen Landeplatz nicht mehr erreiche
In dem Szenario konnte ein Hubschrauber mit sechs Personen nach einem technischen Defekt seinen Landeplatz nicht mehr erreichen und stürzte ab. Stefan Sauer
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu trainieren.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu trainieren. Stefan Sauer
Dazu gehörten die Brandbekämpfung an der Absturzstelle, die Rettung von verletzten Personen aus einem Luftfahrzeug u
Dazu gehörten die Brandbekämpfung an der Absturzstelle, die Rettung von verletzten Personen aus einem Luftfahrzeug und die Dekontamination von Einsatzkräften. Stefan Sauer
Die Notfallübung am Rostocker Flughafen ist am Samstag mit einem positiven Fazit der beteiligten Behörden und Retter
Die Notfallübung am Rostocker Flughafen ist am Samstag mit einem positiven Fazit der beteiligten Behörden und Retter zu Ende gegangen. Stefan Sauer
Die Einheit habe ihre Fähigkeiten bewiesen und ihre Aufgaben gut gelöst, sagte der Rostocker Kreisbrandmeister Mayk
Die Einheit habe ihre Fähigkeiten bewiesen und ihre Aufgaben gut gelöst, sagte der Rostocker Kreisbrandmeister Mayk Tessin nach Ende der Übung. Stefan Sauer
Rostock.

Rund 130 Kräfte von Feuerwehr, Bundeswehr, zivilen Rettern und Polizei haben bei dem inszenierten Unfall am Flughafen Rostock-Laage ihre Zusammenarbeit geübt. In dem Szenario konnte ein Hubschrauber mit sechs Personen nach einem technischen Defekt seinen Landeplatz nicht mehr erreichen und stürzt ab, teilte der Landkreis Rostock mit.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu trainieren. Dazu gehören die Brandbekämpfung an der Absturzstelle, die Rettung von verletzten Personen aus einem Luftfahrzeug und die Dekontamination von Einsatzkräften.

Mehr lesen: Polizeihubschrauber fliegen über Mecklenburg-Vorpommern (Video).

Positives Fazit

Die Notfallübung am Rostocker Flughafen ist am Samstag mit einem positiven Fazit der beteiligten Behörden und Retter zu Ende gegangen. Die Einheit habe ihre Fähigkeiten bewiesen und ihre Aufgaben gut gelöst, sagte der Rostocker Kreisbrandmeister Mayk Tessin nach Ende der Übung.

Bei der Zuordnung von Kommunikationskanälen und der sicheren Feststellung verletzter Personen gebe es noch Verbesserungspotential.

Dass aus so einer Übung schnell Ernst werden kann, zeigt der Hubschrauberabsturz im Juli diesen Jahres in Hameln, bei dem eine Soldatin starb.

 

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