SCHWARZES WOCHENENDE

Ein Toter und zwölf Verletzte bei Unfällen in MV

Am Wochenende kam es zu mehreren schweren Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Mensch starb auf der Insel Usedom, insgesamt zwölf wurden im Land verletzt.
Auf der A20 bei Neubrandenburg wurde ein Auto unter einem Lkw eingeklemmt.
Auf der A20 bei Neubrandenburg wurde ein Auto unter einem Lkw eingeklemmt. Felix Gadewolz
In Mölschow auf der Insel Usedom starb ein Mopedfahrer nach einem Unfall.
In Mölschow auf der Insel Usedom starb ein Mopedfahrer nach einem Unfall.
In Wolgast wurden mehrere Menschen verletzt.
In Wolgast wurden mehrere Menschen verletzt. Tilo Wallrodt
Schwerin.

Bei Verkehrsunfällen sind in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende zwölf Menschen verletzt worden, ein 29-Jähriger kam ums Leben. Der Mann prallte auf der Insel Usedom mit seinem Moped gegen einen Baum und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Wie die Polizei mitteilte, war der 29-Jährige in der Nacht zum Sonntag nahe Mölschow von der Straße abgekommen. Der Aufprall war so heftig, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Auf der A20 bei Neubrandenburg fuhr eine 64-Jährige in der Nacht zu Sonnabend mit ihrem Auto unter einen Lastwagen und wurde schwer verletzt. Die Unglücksursache war unklar. In Wolgast kam ein 76-Jähriger ebenfalls am Sonnabend mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und stieß frontal mit einem anderen Auto zusammen. Sieben Menschen wurden dabei leicht verletzt.

Mutter und Kind verletzt

Auf der B110 zwischen Anklam und Jarmen verletzten sich eine 32-Jährige und ihr fünfjähriger Sohn. Wie die Polizei am mitteilte, kam das Auto aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn nach rechts ab. Der Wagen geriet ins Schleudern, prallte gegen die Schutzplanke und blieb im Straßengraben liegen.

In Gresenhorst (Vorpommern-Rügen) wurden zwei Menschen verletzt worden. Dort war am Sonnabendnachmittag ein 84-Jähriger auf die Kreuzung gefahren, ohne auf die Vorfahrt zu achten. Der betrunkene Mann krachte mit seinem Wagen in ein Postauto und erlitt leichte Blessuren. Die Frau am Steuer des anderen Autos wurde ebenfalls leicht verletzt in eine Klinik gebracht.

Im Nachbar-Bundesland Schleswig-Holstein starb ein 19-Jähriger, dessen Auto in einer Kurve von der Fahrbahn abkam. Die vier weiteren Insassen des Autos in ähnlichem Alter wurden allesamt schwer verletzt. Ein fünfter Jugendlicher, der zu Fuß gegangen war, weil das Auto voll war, fand die Verunglückten. Er musste psychologisch betreut werden.

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