ELEKTRO-FESTIVAL

Das bietet das Airbeat One für Musik-Fans

Zehntausende Elektro-Begeisterte werden nach Neustadt-Glewe zum Airbeat One pilgern. Das Programm verspricht viel Tanzbares für vier Tage.
So sah die Hauptbühne auf dem Airbeat One im vergangenen Jahr aus.
So sah die Hauptbühne auf dem Airbeat One im vergangenen Jahr aus. Stiel, Matthias
Neustadt-Glewe.

Ein Festival der Superlative: Mehr als 170 DJs und Live-Künstler, eine 130 Meter breite Hauptbühne, Feuerwerke ohne Ende und bis zu 50.000 Besucher. Im vergangenen Jahr waren es bereits 45.000. Am Mittwoch, den 11.Juli, startet das Airbeat One in Neustadt-Glewe. Nach Angaben der Veranstalter, „das größte, norddeutsche Musikfestival der elektronischen Danceszene.” Auf einem Flugplatz zwischen Wasser und Wald wummern die Bässe bis zum Morgengrauen.

Das diesjährige Programm steht unter dem Motto: „Great Britain.” Die Musik: Allerlei Elektronisches. „Von EDM über Trance und Progressive – von Hardstyle, Hardcore und Gabber bis hin zu Techno, Minimal und House”, heißt es auf der Festivalseite.

Das größte Zirkuszelt Europas

Noch so ein Extrem: „The Arena”. Auf 5000 Quadratmetern dürfen die Besucher im größten, transportablem Zirkuszelt der Welt die Nächte verbringen. Im Zelt spielen unter anderem „Nicky Romero”, „Wiwek” und „Orkidea”. Zudem kann an fünf anderen Plätzen gefeiert werden. Auf der „Mainstage” spielen dazu etwa „Alle Farben”, „Tiesto” und „Steve Aoki”. Wieder anderswo wird die Musik stimmungsgeladen.

Auf der „Second Stage” warten Musiker aus den Bereichen Trance, Progressive und Goa. Dagegen wird es im Terminal „deep.” „Das Zelt verspricht pures Clubfeeling: intime Atmosphäre, rauchig, staubig, neblig. Wie in einem Londoner Underground-Club”, vermelden die Veranstalter. Besonders brutal wird es auf der „Q-Stage”. Hier pulsiert die Musik mit mehr als 120 BPM. Schnell, laut und kompromisslos soll es da zu gehen.

Es gibt noch Karten

Die Festivalpforten werden dieses Jahr noch früher geöffnet. Vor dem offiziellen Auftakt gibt es ein „Pre-Opening”. Statt drei, darf dieses Jahr also an vier Tagen durchgedreht werden. Warum? Vielleicht weil das Festival mit dieser Auflage volljährig wird. Zum 18. Mal treffen sich die Fans der elektronischen Klänge in Neustadt-Glewe.

Ach so: Es gibt übrigens noch Karten. Wem die Fusion also zu szenemäßig ist, und sowieso viel zu früh ausverkauft, der kann sich noch bis Mittwoch eine Karte für das Airbeat One besorgen. Aber auch an der Tageskasse könnte es für einige noch zum Einlass reichen.

 

 

 

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