COVID-19

144 neue Corona-Fälle in MV nachgewiesen – ein Todesfall

In Mecklenburg-Vorpommern wurden laut Lagus am Dienstag 144 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Zudem gab es einen weiteren Todesfall.
Die Zahl der Corona-Infektionen in MV steigt weiter.
Die Zahl der Corona-Infektionen in MV steigt weiter. Gaetan Bally
Rostock.

In Mecklenburg-Vorpommern sind am Dienstag 144 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Damit stieg die Gesamtzahl der Fälle seit März auf 5388, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock mitteilte.

Die meisten neuen Fälle wurden aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gemeldet: Laut Lagus wurden dort am Dienstag 38 Neuinfektionen registriert. Im Kreis Ludwigslust-Parchim gab es 28 neue Fälle, in Vorpommern-Greifswald 25, in Nordwestmecklenburg 21, in der Hansestadt Rostock 14, in Schwerin 7, im Landkreis Rostock 6 und in Vorpommern-Rügen 5.

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Die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, sank den Lagus-Zahlen zufolge auf insgesamt 46,8, am Montag lag sie noch bei 48,5. Landesweit ist diese Zahl mit 78,5 am höchsten im Landkreis Vorpommern-Greifswald, gefolgt vom Kreis Nordwestmecklenburg mit 73,1. Am niedrigsten ist der Wert demnach Vorpommern-Rügen, dort liegt er bei 20.

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3929 Menschen gelten – ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer – als genesen. Das sind 84 mehr als noch am Vortag. 460 Menschen mussten seit Beginn der Pandemie in Kliniken behandelt werden, 16 mehr als am Vortag. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Sars-CoV-2-Virus gestorben sind, stieg auf 55, ein Todesfall wurde aus dem Kreis Nordwestmecklenburg gemeldet.

 

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Kommentare (6)

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_24.11.2020_gute_nachrichten_schlechte_presse

Fakenews

Fakenews von schaut.com

Darf ich auch fragen woher diese absolut seriöse Seite ihre Informationen hat?

Die Initiative für Qualitätsmedizin weist anhand der Daten von 421 Krankenhäusern nach: Es gab 2020 weniger stationär behandelte schwere Atemwegsinfektionen als 2019.
Nur komisch, dass wir noch 2020 haben und somit noch gar nicht feststeht wieviele überhaupt staionär behandelt werden mussten. Außerdem sei gesagt, dass es in Deutschland knapp 2000 Krankenhäuser gibt. Diese Daten stammen also gerade einmal von 21% aller Krankenhäuser. Ich komme zu der Feststellung, das ihr Link grnau so aussagekräftig ist wie ein Y-ps Heft.

Zu der Initiative für Qualitätsmedizin gehören u.a. das Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Charité Berlin, 18 Unikliniken an.Insgesamt gehören dem Verein ca. 500 Kliniken in Deutschland und der Schweiz an (davon ca. 30 in der Schweiz). Zitat Präsident der CoVid-19-IQM-Studie (421 Kliniken teilgenommen) Dr. Francesco die Meo: "Fakt bleibt nach der Studie allerdings, dass Covid-19 in Deutschland weder zu mehr klinisch SARI-Erkrankten noch zu mehr Intensivaufnahmen oder Beatmungen geführt hat. Das deutsche Gesundheitssystem war insgesamt nicht mehr beansprucht als im vergangenen Jahren mit einer „normalen" Grippewelle." Er führt übrigens nicht nur CoVid-19 sondern auch CoVid-20 auf und hält den Hype um die Corona-Impfstoffe für nicht realistisch. Wem die Studie zu kompliziert ist, kann sich mit dem Blog von Dr.Francisco di Meo auf den Seiten der Initiative für Qualitätsmedizin begnügen. Wohltuend dabei seine Schreibe, Corona nüchterner zu betrachten, um einen gesellschaftlichen Konsens zu erzielen und der Hysterie und Panik ein Ende zu setzen.

Diesen Part hätte ich gerne genauer dargestellt mit entsprechenden Parametern zum Vergleich