A10

Geplante Vollsperrung auf nördlichem Berliner Ring abgesagt

Zwischen dem Dreieck Pankow und dem Dreieck Barnim sollte vom 8. November bis 11. November eine Brücke abgerissen und der Abschnitt gesperrt werden. Das wurde verschoben.
dpa
Eine geplante Sperrung auf der A10 wurde abgesagt.
Eine geplante Sperrung auf der A10 wurde abgesagt. Patrick Pleul
Berlin.

Autofahrer müssen über das Wochenende am nördlichen Berliner Ring keinen Umweg in Kauf nehmen – die geplante Vollsperrung auf der Autobahn 10 wurde abgesagt. Zwischen dem Dreieck Pankow und dem Dreieck Barnim sollte vom 8. November bis 11. November eigentlich eine Brücke abgerissen werden. Die Bauarbeiten fänden an diesem Wochenende nun nicht statt, würden aber später nachgeholt, teilte der Auftragnehmer Havellandautobahn am Donnerstag mit. Zu den Gründen und dem weiteren Zeitplan machte das Unternehmen zunächst keine Angaben.

Bis 2022 werden die A10 und die A24 zwischen Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin bei laufendem Verkehr ausgebaut. Mehrere Brücken sollen neu gebaut, der nördliche Berliner Ring auf sechs Spuren ausgebaut werden. Der Ring gehört zu den meistbefahrenen Strecken in der Region.

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