RAMMSTEIN

Till Lindemann meldet sich nach Intensivstation

Nach der Nachricht, er befinde sich auf der Intensivstation einer Berliner Klinik, gibt es das erste Lebenszeichen von Rammstein-Sänger Till Lindemann.
Till Lindemann von Rammstein scheint es besser zu gehen.
Till Lindemann von Rammstein scheint es besser zu gehen. Jens Kalaene
Berlin.

Es war ein Schock für Fans weltweit. Am Freitag wurde bekannt, dass Till Lindemann sich in einem Berliner Krankenhaus befindet – Intensivstation! Der Rammstein-Sänger soll um sein Leben gekämpft haben.

Corona-Test negativ, aber Lebensgefahr

Bereits am 15. März soll Lindemann, nach einem Konzert in Moskau und Rückflug nach Berlin, mit hohem Fieber und Lungenentzündung von Notärzten in die Klinik gebracht worden sein. Berichten zufolge war ein Test auf das Coronavirus positiv. Ein weiterer fiel dann wohl negativ aus, hieß es aus dem Umfeld des Sängers.

Letzter Stand am Freitagabend: Lindemann sei noch immer im Krankenhaus und auf der Intensivstation, Lebensgefahr bestünde aber nicht mehr. Trotzdem: Große Sorge bei den Fans!

Virus-Botschaft auf Instagram

Am Sonnabend meldete sich der Rammstein-Frontman nun höchstselbst. Auf Instagram postete er eine Story mit einer Zeichnung von sich selbst, dazu auf Englisch der Spruch: „Das Virus, das mich erobern will, gibt es noch nicht!”

Was ist ihm Schlimmes widerfahren?

Klingt kämpferisch und macht optimistisch, dass wir bald wieder mehr von Till Lindemann sehen und hören. Dann dürfte sich auch aufklären, was ihm in den vergangenen Tagen Schlimmes widerfahren ist.

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