UNFALLGEFAHR

Feuerwehr sucht entlaufene Schafe an der B 197

Drei entlaufene Schafe sorgen derzeit für eine erhöhte Unfallgefahr an der B 197 südlich von Anklam. Wer hat die ausgebüchsten Tiere bei Stretense südlich von Anklam gesehen?
Das Gebiet bei Stretense wird von den Kameraden aus Pelsin/Stretense und Anklam derzeit systematisch abgesucht.
Das Gebiet bei Stretense wird von den Kameraden aus Pelsin/Stretense und Anklam derzeit systematisch abgesucht. Nordkurier-Montage/Fotos: Dennis Bacher//Tom Weller
Insgesamt sind 19 Kameraden an der Suche beteiligt.
Insgesamt sind 19 Kameraden an der Suche beteiligt. Dennis Bacher
Stretense.

Für eine erhöhte Unfallgefahr an der Bundesstraße 197 sorgen aktuell drei entlaufene Schafe bei Stretense südlich von Anklam. Die Freiwillige Feuerwehr Anklam ist gemeinsam mit den Kameraden aus Pelsin/Stretense derzeit auf der Suche nach den Tieren, von denen bislang aber jede Spur fehlt.Ob es die Schafe sind, die schon mal um Anklam auffielen, ist zur Zeit noch unklar.

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Wie Einsatzleiter Remo Reinke vor Ort informierte, wird die nähere Umgebung bis nach Panschow derzeit systematisch abgesucht. Die Schafe könnten sich auch auf Betriebshöfen oder privat Eigentum herumtreiben. Ein Zeuge hatte die Wehren über die frei laufenden Tiere informiert. Woher die Schafe stammen, ist derzeit noch unklar.

Wer die Tiere gesehen hat, kann sich im Polizeirevier Anklam melden unter 03971 2512224. Derzeit sind 19 Kameraden aus Anklam sowie Pelsin und Stretense im Einsatz.

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