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Gas-Verdacht nicht bestätigt

Im Neubrandenburger Terrabaltic-Haus war Gasgeruch bemerkt worden. Stadtwerke-Techniker fanden jedoch keine Anhaltspunkte für ein Leck.

Stadtwerke-Techniker gingen mit sensiblen Messgeräten dem Verdacht auf ein Gasleck nach. Foto: Felix Gadewolz
Felix Gadewolz Stadtwerke-Techniker gingen mit sensiblen Messgeräten dem Verdacht auf ein Gasleck nach. Foto: Felix Gadewolz

Wegen einer Störungsmeldung über Gasgeruch aus dem Terrabaltic-Haus haben am Montag Experten der Stadtwerke in der Ihlenfelder Straße die Gasversorgung überprüft. Bei den Messungen mit hochsensiblen Geräten sei jedoch der Verdacht eines Lecks ausgeräumt worden, erklärte eine Unternehmenssprecherin auf Nordkurier-Nachfrage.

Bei der Geruchsquelle habe es sich um Propangas gehandelt, während die Energieversorgung mit Erdgas erfolge. Die Bewohner seien sowohl über die Messungen als auch darüber informiert worden, dass keine Gefahr bestehe.

„Da hat jemand sehr vorsichtig reagiert”, so die Stadtwerke-Sprecherin. Das sei beim Verdacht auf eine Störung im Gasnetz auch wichtig. In diesem Fall jedoch habe kein Anlass zur Sorge bestanden.